Best-Ager

Mit den Jahren verlaufen Erneuerungsprozesse des Körpers langsamer und viele Subtanzen werden in geringeren Mengen produziert. An der Haut werden die typischen Zeichen der Zeit, wie Linien und verminderte Spannkraft sichtbar. Parallel werden wir bei steigender Umweltbelastung und steigenden Ansprüchen an unser Aussehen immer älter. Das von Lupin BioMedical Cosmetic System bietet speziell auf die Bedürfnisse von Best-Agern zugeschnittene Lösungen.


Die Zellregeneration anregen

Viele Zellen, welche an der Erneuerung der Haut beteiligt sind, degenerieren und verlieren an Aktivität. Deshalb wird die Haut mit den Jahren dünner, es entstehen Falten und die Haut wird zunehmend verletzlicher. Spezielle Peptide unterstützen die Hautregeneration und können den Zeichen der Zeit entgegenwirken.

Die Glykation vermindern

Mit zunehmendem Alter kommt es zu einer verstärkten Verzuckerung (Glykation) der kollagenen Fasern. Dadurch werden diese unflexibel und brüchig, sodass sich Falten verstärken und Mimikfalten länger sichtbar bleiben. Glykationshemmer verbessern die Elastizität der kollagenen Fasern, wodurch sich Mimikfalten schneller wieder glätten.

Mimikfalten vermindern

Innovative, hochwirksame Wirkstoffe können heute zu einer Entspannung der Hautstrukturen beitragen und vermindern Mimikfalten.

Den Volumenverlust ausgleichen

Mit zunehmendem Alter nimmt die Eigenproduktion von Hyaluron und Kollagen ab. Da diese Bausteine essentiell für die Wasserbindung der Haut sind, bedeutet dies einen Verlust an Volumen und Spannkraft. Hyaluronhaltige Produkte versuchen dies wieder auszugleichen.

Den Volumenverlust ausgleichen

Neuartige Peptide regen den Aufbau der stützenden und formgebenden Hautstrukturen an und wirken so Falten und nachlassender Spannkraft entgegen.

Physiologische Hautpflege

Eine sinnvolle Hautpflege sollte nach unserer Auffassung neben der Versorgung der Haut mit Wirkstoffen einen optimal geschmeidigen Zellkitt und eine schöne geschmeidige, optimal verhornte Hautoberfläche zum Ziel haben. Sie sollte die Haut nicht belasten und möglichst viele hautverwandte Inhaltsstoffe enthalten. Fragwürdige Substanzen oder Fette, welche von Natur aus nichts mit unserer Haut zu tun haben, sollten vermieden werden. 

Aus diesem Grund verzichten wir zum Beispiel auf Mineralöle und -wachse aus Erdöl sowie Silikone, da diese nicht der Hautphysiologie entsprechen, die Hautschüppchen verkleben oder die Integrität der natürlichen Hautbarriere schädigen können.


Diese Substanzen finden Sie nicht in von Lupin-Inhaltsstofflisten:

Cera Microcristallina, Ceresin, Isohexadecane, Mineral Oil, Ozokerit, Paraffin (Oil), Paraffinum Liquidum, Petrolatum, Vaseline, Cyclohexasiloxane, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, und allgemein Bezeichnungen mit den Wortbestandteilen methicone oder siloxane.

Das von Lupin BioMedical Cosmetic-System enthält deshalb:

  • Präparate mit hautphysiologischen Lipiden wie Phospholipide, Ceramide, Phosphatidylcholin, Passionsblumensamenöl …
  • Feuchtigkeitsspender wie Betain, Hyaluron, Glycerin, Ion-Moist, Zuckerisomere, Urea … 
  • Biologische Peelings mit Fruchtsäuren und Enzymen, welche die Hautoberfläche glätten, Verhornungen lösen und die Aufnahmefähigkeit für Wirkstoffe verbessern. 
  • Mikroskopische Wirkstoff-Transportsysteme, wie mehrschalige Liposome und die ITS-Technologie, welche spezifische Wirkstoffe auch in tiefere Hautschichten einschleusen.
  • Natürliche, den Hautlipiden ähnliche Öle und Fette, wie Sheabutter, Jojobaöl, Macadamianussöl, welche bei Bedarf den Säureschutzmantel ergänzen.

Trockene, empfindliche Haut

Die sogenannte Hornschicht besteht aus einzelnen Hautzellen, die durch den sogenannten Zellkitt miteinander verbunden sind. Dieser «Mörtel» spielt für das Aussehen unserer Haut eine entscheidende Rolle. 

Ist der «Mörtel» zwischen den Hautzellen zu trocken, kann er die Hautzellen nicht optimal miteinander «verkleben». Die Hautzellen haften nicht richtig aneinander und die Haut sieht schuppig und spröde aus, bis hin zur Bildung von Trockenheitsekzemen. Feuchtigkeit kann zu stark verdunsten. Die Haut ist trocken und kann spannen. Schadstoffe von außen können durch eine poröse Barriere verstärkt eindringen und die Haut reizen. Die Haut juckt, ist gerötet und irritiert.

Verhornte oder unreine Haut

Die sogenannte Hornschicht besteht aus einzelnen Hautzellen, die durch den sogenannten Zellkitt miteinander verbunden sind. Dieser «Mörtel» spielt für das Aussehen unserer Haut eine entscheidende Rolle. 

Ist der «Mörtel» zwischen den Hautzellen zu kompakt und klebrig, haften die Hautzellen zu stark aneinander. Die Haut ist übermäßig verhornt und fühlt sich rau an. Und wenn Sie sich 

vorstellen, dass die Hautoberfläche nicht vor einer Pore aufhört und erst dahinter weitergeht, sondern dass die Poren als kleine «Hauteinstülpungen» zu verstehen sind, ergibt sich noch ein ganz anderes Problem: im Porenausführgang lösen sich die Hautzellen auch nicht richtig, sodass sie den Porenausführungsgang verkleben. Es entstehen die ungeliebten schwarzen Punkte, die Komedonen, auch Mitesser genannt. 

Pickel

Da in jeder Pore wiederum eine mehr oder weniger große Talgdrüse sitzt, die das schützende Hautoberflächenfett produziert, ist die Folge einer «verstopften» Pore klar. Das Fett kann nicht aus der Pore abfließen, sodass sich die Pore aufbläht wie ein kleiner Luftballon. 

Irgendwann platzt die Pore und der Poreninhalt gelangt in das umgebende Hautgewebe. Die Haut zeigt ihre Abwehrreaktion und ein entzündeter Pickel schmückt die Haut. 

Besondere Bedürfnisse der Haut

Neben Hauterscheinungen, wie trockene oder unreine Haut, die zu großen Teilen auf die Funktion der Hautbarriere zurückzuführen sind, gibt es viele Zeichen der Haut, die bei der Hautpflege besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedürfen.


Aktiv den Hautschutz unterstützen

Nicht nur die Lebensjahre lassen die Haut altern, auch die Umwelteinflüsse belasten die Haut. Deshalb sollte die Haut aktiv in ihren Schutzfunktionen unterstützt werden. 

Tränensäcke und Augenringe vermindern

Je nach Veranlagung wird im Körper vermehrt Fett und Wasser eingelagert, unter anderem im Bereich der Augen. Dies kann zu einem geschwollen wirkenden Augenbereich und zu Tränensäcken führen. Auch müde oder dunkel wirkende Au-genschatten können heute kosmetisch verbessert werden.

Pigmentflecken reduzieren

Bereits mit dem 30. Lebensjahr nimmt die Anzahl der Pigmentzellen ab und deren Verteilung in der Haut wird unregelmäßiger. Dies erklärt die hellere Hautfarbe im Alter, die nachlassende Fähigkeit der Haut sich vor UV-Strahlen zu schützen und die Neigung zu Pigmentflecken. Spezielle Wirkstoffe können Pigmentflecken vermindern und deren Entstehen vorbeugen.

Couperose und Rosazea lindern

Meist beginnt eine Couperose mit leichten Rötungen im Wangenbereich, die immer länger bestehen bleiben. Hinzu kommen sichtbare Äderchen (Teleangiektasien). Später können die Äderchen zu Entzündungen neigen. Man spricht dann von einer Rosazea, die sich in Form von mehr oder weniger kleinen oder großen Pickeln zeigt. Eine Neigung zu Couperose oder Rosazea sollte bei der Hautpflege unbedingt berücksichtigt werden.